Was hält Dich zurück mehr für Dich zu tun,
obwohl du weißt, dass…
…Selbstfürsorge üben wichtig für Dich ist?
Wieso ist das Thema für Dich wichtig?
Du hast schon deutlichere oder weniger deutliche Erfahrungen gemacht, Warnsignale oder gar Schüsse vor den Bug erhalten, die alle eine unmissverständliche Botschaft beinhalten: Es ist höchste Zeit, dass Du regelmäßig was für Dein Wohlbefinden, die Harmonie von Körper, Geist und Seele tust – ich nenne das Selbstfürsorge üben.
Diese Hinweise sind in Form von Krisen, etwa depressiven Verstimmungen, Ängsten, Burnout oder auch in Form von akuten oder chronischen körperlichen Schmerzen oder Erkrankungen in Dein Leben getreten.
In der Bewältigung solch fordernder Lebensphasen hast Du erkannt und verstanden, dass Dein Organismus in dieser Form mit Dir spricht, Dir also nahelegt für Dein Wohlbefinden aktiv zu werden.
Und trotz dieser mehr oder weniger eindrucksvollen Lernerfahrungen hast Du bereits mehrfach festgestellt, dass das Dranbleiben an regelmäßiger Selbstfürsorge schwierig ist und immer wieder von kürzeren oder längeren Unterbrechungen geprägt ist.
Üblicherweise tust Du dieses Rausfallen aus der Selbstfürsorge ab mit:
- jetzt gerade bei diesem wichtigen Projekt im Job hatte ich wirklich nicht die Zeit dazu oder
- nach diesem Tagesprogramm habe ich wirklich Recht drauf müde und faul zu sein oder
- heute muss ich mich belohnen und mich nicht noch mit Übungen quälen oder
- das wirkliche Killerargument: das ist ganz einfach nichts für mich, da gibt es andere die das regelmäßig schaffen und denen es auch was bringt, doch ich bin da einfach der Falsche dafür!
Ein neuer Anfang
Du kennst vermutlich den Satz:
„Wer will findet Wege,
wer nicht will findet Gründe!“
In diesem Sinne möchte ich Dir Wege aufzeigen:
- Wege zum tieferen Verständnis Deiner Schwierigkeiten und
- Wege im methodischen Sinne, damit es Dir mehr und mehr gelingt Selbstfürsorge für Dich zu nutzen…
- … und ich möchte Dir auch helfen aus dem Selbstbetrug auszusteigen, den Du subtiler oder offenkundiger mit Gründen nährst.
- Vermutlich hast Du auch schon die Entdeckung gemacht: Disziplin alleine greift zu kurz!
Was bedeutet es für Dich immer an der Grenze zum Burnout entlang zu lavieren?
Die ernüchternde Erkenntnis ist, dass Du Dein Leben nicht aus dem grünen Bereich heraus lebst.
Die Krise, die Dir noch in den Knochen sitzt, die chronischen Schmerzen oder auch Dein Angst- oder Problemblick geben Deinem Leben eine Prägung, eine Hintergrundfarbe, die Du schon lange nicht mehr haben willst!
Du hast schon allerhand Methoden angewandt, diese Hintergrundfarbe zu ändern, die durchaus auch eine Zeit lang hilfreich waren und doch ist nach einiger Zeit diese Grundmelodie Deines Lebens aus einer fröhlichen, entspannten, Dur – Melodie, wo Du mit Dir und der Welt in Einklang stehst – in eine schwerere, problembeladene Moll – Melodie zurück gekehrt.
Ja klar, es zipft Dich schon an, es frustriert Dich, dass Du da schon so lange in Deinem Saft brätst und es einfach nicht gar wird. Kaum glaubst Du, Du bist jetzt im guten Leben angekommen, zerrinnt Dir dieses Gefühl fürs gute Leben zwischen den Fingern.
Klar gibt es vordergründig konkrete Gründe, etwa wiederkehrende Beziehungsthemen, Arbeitsthemen, existenzielle Ängste oder auch Schmerzthemen die Du für dieses Lebensgefühl verantwortlich machst…
… doch tief in Dir spürst Du, dass es um mehr als „nur“ konkrete eingrenzbare Themen geht, es geht um einen roten oder vielmehr dunkelgrauen Faden, der sich in Deinem Leben fortspinnt (ja, es fühlt sich manchmal wie ein Grauen! an).
…und eng damit verbunden sind die unzähligen frustranen Zyklen von Hoffen und Ernüchterung, motiviertem die Ärmel hochkrempeln und resigniertem Erkennen der Machtlosigkeit und Resignation.
Aus all diesen Erfahrungen hat sich die Idee, der (oft auch versteckte) Glaubenssatz tief in Dir eingenistet „ich schaff´ es eh nicht!!“.
Zusammengefasst sitzt Dir also die Angst im Nacken und lässt Dich in Mühsal und Unsicherheit leben – das möchtest Du ändern, da möchtest Du endlich aussteigen!
Wir schaffen es!!
Die zentralste Erfahrung, die ich aus etwa 2000 von mir geleiteten Gruppensitzungen mitbringe ist, wie wohltuend und stärkend es ist mit einem Problem, einer Herausforderung nicht alleine zu sein!
Eine wesentliche menschliche Eigenschaft ist die Fähigkeit zur Empathie. Gerade in einem geschützten Rahmen, wie es ein Gruppenumfeld darstellt entfaltet sich unsere Empathie frei und natürlich.
Die häufig gemachte Erfahrung ist, dass es leichter ist anderen gegenüber empathisch zu sein als sich selbst. Gerade im gemeinsamen Üben – auch in der Atmosphäre die sich in der Stille während des Qigong Praktizierens entfaltet – gelingt es die Freundlichkeit und Empathie sich selbst gegenüber wieder zu finden.
Daher meine Einladung in einer Gruppe gemeinsam Selbstfürsorge zu üben. Zu den unterschiedlichen Möglichkeiten wie das aussehen kann komme ich später.
Muss es Qigong sein?
Was ich jetzt sicher nicht mache ist, Dir reinzudrücken, dass es bisher nur an der falschen Methode lag und dass Du Dir all das erspart hättest, wenn Du nur schon vor Jahren das wunderbare Zhineng Qigong kennen gelernt hättest.
Ja, Zhineng Qigong ist wunderbar, doch es geht um viel mehr, als um die Methode. Ich arbeite mit einfachen Zhineng Qigong Übungen, da fühle ich mich zu Hause. Du kannst für Dich ebenso Yoga, Tai Qi, anderes Qigong, Meditation etc. praktizieren. Das zentrale Element von Selbstfürsorge üben ist das Erkennen und Verstehen der vielfältigen Zutaten, wie Du die ermüdende Brühe am Köcheln hältst.
Sie haben noch Fragen?
Rufen Sie mich an +43 (0) 699 107 193 92 (Mailbox!)
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“We are here to awaken from our illusion of separateness.” ― Thich Nhat Hanh
